Rückblick auf die Hinserie der 2.

Ohne große Ambitionen, aber mit viel Trainingsfleiß, begann die 2. Mannschaft die Spielzeit. Endlich wieder Meisterschaftsspiele gemeinsam bestreiten zu können stand im Vordergrund.

Der Auftakt gegen die eigene 3. konnte souverän mit 9:2 gewonnen werden. Danach rechneten wir uns gegen Eintracht Duisburg zwar eine kleine Chance aus, aber die Realität in fremder Halle belehrte uns eines besseren (4:9) und nur das obere Paarkreuz konnte dabei glänzen.

Danach gab es gegen GSV (3:9) und Meerbusch (2:9) die erwarteten Niederlagen. Gegen die stark ersatzgeschwächten Osterather konnten wir aber klar mit 9:2 gewinnen. Beim Aufstiegsaspiranten DJK TB Ratingen gab es nur ein Doppel zu holen (1:9).

In heimischer Halle gelang dann wieder ein gerechtes Remis gegen die Neudorfer (8:8). Dagegen konnten wir gegen Meiderich zwar gut mithalten, aber dennoch kein Spiel für uns entscheiden (0:9). Beim TV Ratingen hatten wir uns eine kleine Chance ausgerechnet, da wir mit Julian antreten konnten, aber leider gab es nur ein 3:9 trotz teilweiser guter Leistungen. Gegen Lintorf konnten wir zwar 5 Einzel gewinnen, aber leider zu Beginn kein Doppel holen (5:9).

Einzelkritik:

André: richtig gute Bilanz mit 9:7, es kann nicht nur an der richtigen Noppe liege 😉

Michael: auch gut mit 9:10, Trainingsfleiß zahlt sich doch aus, auch bei Noppen

Andreas: vom Verletzungspech (Wade, Knie, …) verfolgt, 6:7 ist ausbaufähig und mit richtigem „Warmmachen“ v o r dem Spiel könnte auch noch mehr gehen 😉

Holger: mit 3:8 steigerungsfähig, da leider häufig im 5. Satz erst verloren (5-Satzkönig)

Harald: 2:7, er lässt noch hoffen

Janik: 2:8, mit mehr Trainingsfleiß könnte da noch was draus werden

Doppelbilanz: 9:22, bei 12 unterschiedlichen Doppelpaarungen glänzten André/Michael mit einer 5:3 Bilanz, weiter so 🙂

Wir bedanken uns bei den zahlreichen Ersatzspielern, die sich nahtlos eingefügt haben.

Im Endeffekt konnte so leider nur der 9. Platz erreicht werden, der bei der Abschlusstabelle für einen Relegationsplatz reichen würde.

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